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0. Den Namen der neuen Platte finden # fdisk -l Disque /dev/hdc : 255 têtes, 63 secteurs, 4864 cylindres Unités = cylindres sur 16065 * 512 octets Die Platte /dev/hdc enthält keine gültige Partitionstabelle. Disque /dev/hda : 255 têtes, 63 secteurs, 4998 cylindres Unités = cylindres sur 16065 * 512 octets Peripherie Beginn Ende Blöcke ID System /dev/hda1 * 1 255 2048256 83 Linux /dev/hda2 256 4932 37568002+ 83 Linux /dev/hda3 4933 4997 522112+ 82 Echange Linux Der Befehl fdisk -l zeigt, dass /dev/hdc nicht partitioniert ist. Das muss die neue Platte sein! Wir werden einfach folgendes erstellen: 1 einzige Partition von 40 GB ! # fdisk /dev/hdc Befehl (m für Hilfe) : m Aktion der Befehle a (De)Aktiviert einen bootfähigen Indikator b Editiert das Label der BSD Platte c (De)Aktiviert den Indikator der DOS-Kompatibilität d Entfernt eine Partition l Klassifiziert die bekannten Typen der Partition m Zeigt dieses Menü n Fügt eine neue Partition hinzu o Erstellt eine neue, leere DOS-Partitionstabelle p Zeigt die Partitionstabelle an q Verlässt das Programm, ohne die Änderungen zu übernehmen s Erstellt ein neues, leeres Label der Sun Platte t Wechselt die System ID einer Partition u Wechselt die Einheit der Anzeige/Eingabe v Überprüfut die Partitionstabelle w Schreibt die Tabelle auf die Platte und verlässt das Programm x Zusätzliche Funktionen (Nur für Experten) Um eine neue Partition zu erstellen gibt man n ein: Befehl (m für Hilfe) : n Aktion des Befehls e Größe p Primäre Partition (1-4) p Anzahl der Partitionen (1-4): 1 Erster Zylinder (1-4864, 1 ist Standard) : 1 Letzter Zylinder oder +size oder +sizeM oder +sizeK (1-4864, 4864 ist Standard) : Benutzung der Standardvorgabe 4864 Man betrachtet sich das Ergebnis: Befehl (m für Hilfe) : p Platte /dev/hdc : 255 têtes, 63 secteurs, 4864 cylindres Einheiten = Zylinder auf 16065 * 512 Oktetten Peripherie Beginn Ende Blöcke ID System /dev/hdc1 1 4864 39070048+ 83 Linux Und nun erstellt man die Partitionstabelle. Seien Sie sicher, was Sie tun !!! Befehl (m für Hilfe) : w Die Partitionstabelle wurde verändert ! Aufruf von ioctl() um die Partitionstabelle neu einzulesen. ACHTUNG: wenn Sie eine DOS 6.x Partition erstellt oder verändert haben, stützen Sie sich für mehr Informationen auf das Manual von fdisk Synchronisation der Platten. Man formatiert die Partition in ext3 : # mkfs.ext3 -j /dev/hdc1 mke2fs 1.34 (25-Jul-2003) Filesystem label= OS type: Linux Block size=4096 (log=2) Fragment size=4096 (log=2) 4889248 inodes, 9767512 blocks 488375 blocks (5.00%) reserved for the super user First data block=0 299 block groups 32768 blocks per group, 32768 fragments per group 16352 inodes per group Superblock backups stored on blocks: 32768, 98304, 163840, 229376, 294912, 819200, 884736, 1605632, 2654208, 4096000, 7962624 Writing inode tables: done Creating journal (8192 blocks): done Writing superblocks and filesystem accounting information: done This filesystem will be automatically checked every 37 mounts or 180 days, whichever comes first. Use tune2fs -c or -i to override. Automatisches Mounten beim Reboot Man erstellt den Mountpoint für das Backup: # mkdir /backup Danach muss die folgende Zeile Am Ende der Datei /etc/fstab hinzugefügt werden: /dev/hdc1 /backup ext3 defaults 0 0 Man mountet die neue Platte (danach wird es nicht mehr notwendig sein, diesen Befehl erneut einzugeben, da die Platte beim Boot automatisch gemountet wird): # mount /backup # df -h Filesystem Size Used Avail Use% Mounted on /dev/hda1 1.9G 1.3G 596M 69% / /dev/hda2 35G 5.2G 28G 16% /home none 121M 0 121M 0% /dev/shm /dev/hdc1 37G 33M 34G 1% /backup Wenn das System bei der Nutzung Ihrer Backupplatte während der Sicherung einfriert, ist es wahrscheinlich, dass sie den DMA-Modus für Ihre 2 Festplatten aktivieren müssen. Hierfür erhalten Sie unter folgendem Guide Hilfe: AdministrationKernelDMA. |